Symposium “Die Tiere (in) der Gesellschaft” vom 8. / 9. November 2013 in Gießen

Die Sektion Land- und Agrarsoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) lädt ein, Beiträge für das Herbstsymposium einzureichen. Das Symposium findet am 8. / 9. November 2013 in Gießen statt und befasst am sich aus sozialwissenschaftlicher Perspektive mit dem Thema “Die Tiere (in) der Gesellschaft”. Den ausführlichen “Call for papers” finden Sie als pdf Datei hier ->Cfp Tiere in der Gesellschaft Sektion Agrarsoziologie.

Abstracts (Umfang 400 Wörter) zum Thema „Die Tiere (in) der Gesellschaft oder zu den Werkstattberichten sind einzureichen bis zum 20. Juni 2013 (per Email an Simone.Helmle@agrar.uni-giessen.de). Über die Annahme zum Symposium wird zeitnah entschieden.

Beim Herbstsymposium der Sektion Land- und Agrarsoziologie haben über das Thema hinaus die sogenannten „Werkstattberichte“ eine lange Tradition. Mit Werkstattberichten laden wir ein, laufende Forschungsprojekte aus dem Bereich der Land- und Agrarsoziologie vorzustellen, sowie Arbeitspläne und Arbeitshypothesen mit ersten vorläufigen Ergebnissen zur Diskussion zu stellen.

“Agrarwende – Bilanz und Perspektiven” Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Ernährungsverhalten (AGEV) am 10./11.2013 in Berlin

Vor rund zehn Jahren löste die BSE-Krise einen der tiefgreifendsten Politikwechsel in der Geschichte der deutschen und europäischen Ernährungs- und Agrarpolitik aus. Unter Leitbegriffen wie Verbraucherschutz und Lebensmit telsicherheit wurden Verbraucherinnen und Verbraucher in den Fokus der Politik gerückt. Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik sollte nunmehr vom Verbraucher her gedacht und die traditionelle Agrardominanz in Frage gestellt werden. Mehr als ein Jahrzehnt später will die geplante Tagung eine Bilanz dieses damals formulierten Politikwechsels ziehen. Weitere Informationen zum Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem AGEV_Programm_2013_12.

CONCLUSIO der Tagung “Frauen am Land – Potentiale und Perspektiven”

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung “FRAUEN AM LAND – POTENTIALE UND PERSPEKTIVEN” haben ein Dokument als  CONCLUSIO erarbeitet, das wichtige Themen der aktuellen Debatte zusammenfasst, Forschungsfragen aufzeigt und darüber hinaus konkrete Forderungen an die Politik formuliert.

Das Dokument ist auf der Webseite der Tagung verfügbar und über diesen direkten Link als -> pdf verfügbar.

Call for Papers des Agro-Food Studies Netzwerkes für die Foodscapes-Konferenz (22.-25 September 2013, Schloss Seggau bei Graz)

Nahrungsnetzwerke zwischen Glokalisierung und Grobalisierung/ Food Networks between Glocalization and Grobalization

In der Debatte um die Globalisierung, die sich anfänglich vom Lokalen abwandte, ist das Interesse an global-lokalen Wechselwirkungen gestiegen. Die Debattenbeiträge lassen sich zwischen zwei Grundpositionen verorten: Der einen Position gemäß dringen globale Entwicklungen nicht ungehindert allerorts durch, sondern bedingen vielmehr gleichzeitig neue Ausprägungen des Lokalen, woraus global-lokale Hybride entstehen („Glokalisierung“ nach Roland Robertson). Der anderen Position gemäß unterwerfen globale Entwicklungen die Orte, an denen sie wirksam werden, ihrer universellen Wachstumslogik („Grobalisierung“ nach George Ritzer). Das zwischen Glokalisierung und Grobalisierung aufgespannte Spannungsfeld eignet sich als heuristisches Werkzeug, um unterschiedliche Ausprägungen von Nahrungsproduktion, -distribution und -konsum einzuordnen und zueinander in Beziehung zu setzen. Auf diese Weise lassen sich an zeitlich und räumlich breit gestreuten Beispielen historische Entwicklungen und geographische Ausprägungen von Nahrungsnetzwerken vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels skizzieren und diskutieren.

Wir laden die Mitglieder des Agro-Food Studies Netzwerks sowie Neuinteressierte am Thema ein, dieses Spannungsfeld mit Beiträgen aufzufüllen. Englischsprachige Abstracts (200-300 Wörter) können bis 9. Juni 2013 an foodscapes@uni-graz.at (und in Kopie an ernst.langthaler@ruralhistory.at und markus.schermer@uibk.ac.at) gesandt werden. Die nach der Evaluierung zur Tagung eingeladenen Beiträge müssen auf Englisch präsentiert werden.

ESRS conference in Florence: 15 May 2013 – Deadline for early registration!

On behalf of the scientific commitee and the organising commitee we wish you warmly welcome to the XXV European Society of Rural Sociology (ESRS) Congress in Florence  29 July – 1st August 2013. This conference aims at increasing our knowledge of the effects of the crisis in the different regions of Europe and beyond, and to add to our understanding of the processes that contribute to vulnerability and resilience of people and places.

Conference Website

The Rural Studies Series Editorial Board is recruiting three new members

Board members would serve for two years (SEPT 2013-SEPT 2015) as part of the current board structure. Please send a short letter of interest/nomination (INCLUDING SELF-NOMINATIONS) by July 1 2013 to:

Mary Emery, Department Head Sociology and Rural Studies
South Dakota State University
Scobey Hall 224; Box 504
Brookings, SD 57007
605 688 4889; cell 402 304 1531
FAX 605 688 6354
Mary.emery@sdstate.edu

Buch: Milchbauern und ihre Wirtschaftsstile (Karin Jürgens)

Milchbauern treibt, wie auch andere selbstständig Wirtschaftende, mehr als die Aussicht auf Gewinn an. Sie nutzen eigene Spielräume und Freiheiten, ihre Betriebe im alltäglichen Arbeiten und Wirtschaften mit eigenen Ideen und Innovationen ökonomisch zu gestalten und zu organisieren. Im Wirtschaften drücken die Milchbauern ihr je eigenes Verhältnis zum Landwirtschaften aus und zeigen Sinn, Werte und Einstellungen, die sie mit ihrer Tätigkeit als Milchbauer verbinden. Anhand von Betriebsbiografien von Milchviehbetrieben und in dem sich die Autorin dem Konzept der Wirtschaftsstile bedient, macht sie den Blick frei für die vielschichtigen Maßstäbe und Motive, welche Milchbauern im Wirtschaften antreibt und zeigt darauf aufbauend, dass es vielfältigere Entwicklungsoptionen zur Sicherung der Zukunft landwirtschaftlicher Betriebe geben kann, als die einseitige Ausrichtung auf das Wachsen und Weichen.  -> weiter lesen

Workshop: Taste | Power | Tradition Geographical Indications as Cultural Property 16/17 May Tübingen

Ausgerichtet wird der Workshop vom Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen sowie dem Department für Agrarökonomie der Universität Göttingen in einem sowohl interdisziplinären als auch internationalen Kontext: Mit Vorträgen aus (Agrar-) Ökonomie, Kultur- und Rechtswissenschaft und europäischen wie auch außereuropäischen Studien vereinen wir verschiedene Perspektiven auf den Europäischen Herkunftsschutz. Wir möchten alle Interessierten recht herzlich einladen – das Programm und weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Taste Power Tradition_16-17 May 2013

Two Early Stage Research posts (leading to a PhD) in Human Geography

Two Early Stage Research posts (leading to a PhD) in Human Geography: “Resilience in East African Landscapes” at the Department of Human Geography. Reference number SU FV-1225-13. Deadline for applications: May 30, 2013

To fulfil Marie Curie mobility requirements applicants must at the time of recruitment by the host organisation not have resided or carried out their main activity (work, studies, etc) in the country of their host organisation for more than 12 months in the 3 years immediately prior to the reference date.

Projects:

Recent dynamics and current trends in smallholder and large scale irrigation farming in the Baringo & Pangani areas 

and

Smallholder investments in the “agro-ecological matrix”: the role of local dynamics and external forces in the Pangani and Ewaso basins

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